Beamter/Beamtin - Vermessungswesen (mittlerer technischer Dienst)
Beamter/Beamtin im Vermessungswesen (mittlerer technischer Dienst)
Was machen Beamter/Beamtin - Vermessungswesen (mittlerer technischer Dienst)?
Im Alltag im Vermessungswesen werden präzise Lage- und Höhenmessungen mit modernen Geräten durchgeführt und die gewonnenen Geodaten digital aufbereitet. Die Ergebnisse fließen in die Pflege von Katasterkarten und in Planunterlagen ein, die für Bauvorhaben oder Landnutzung wichtig sind. Zusätzlich unterstützt der Beruf bei der Einführung digitaler Verwaltungssysteme und berät bei technischen Fragen rund um Grundstücke und Vermessung.
Wichtige Fähigkeiten
Vergütung während der Ausbildung
Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto) - je nach Bundesland: 1.424 € bis 1.515 € Quelle: dbb beamtenbund und tarifunion Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.
Karrierewege nach der Ausbildung
Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, durch Weiterqualifikation in eine höhere Beamtenlaufbahn aufzusteigen oder ein Fachstudium in Vermessungstechnik zu beginnen, um sich beruflich weiterzuentwickeln.
Herausforderungen im Beruf
Dieser Beruf erfordert Zuverlässigkeit bei Messungen und den Umgang mit wechselnden Arbeitsbedingungen im Außendienst.