Öffentlicher Dienst

Beamter/Beamtin - Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (gehobener technischer Dienst)

Beamter/Beamtin in der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (gehobener technischer Dienst)

1 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Keine Angabe
In der Regel werktags
in Büroräumen, im Außendienst (z.B. bei der Kontrolle von Instandsetzungsarbeiten), in Bauateliers, in Maschinen- und Produktionshallen, im Homeoffice bzw. mobil

Was machen Beamter/Beamtin - Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (gehobener technischer Dienst)?

Im Alltag kümmern sich Beamte und Beamtinnen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung um die Planung und Überwachung von Bauprojekten an Wasserstraßen sowie die Wartung von Anlagen und technischen Geräten. Sie koordinieren technische Abläufe, prüfen Fahrzeug- und Maschinenausstattung und sind für die Sicherheit und Funktionalität des Wasserwegeverkehrs verantwortlich. Außerdem übernehmen sie Leitungsaufgaben und sorgen dafür, dass Verwaltung und Technik reibungslos zusammenarbeiten.

Vergütung während der Ausbildung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.744 € Quelle: Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich vielfältige Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung, zum Beispiel durch den Aufstieg in den höheren Dienst oder ein berufsbegleitendes Masterstudium im Bauingenieurwesen. Auch spezialisierte technische Qualifikationen eröffnen Chancen, anspruchsvollere Führungspositionen zu übernehmen.

Herausforderungen im Beruf

Die Arbeit erfordert die dauerhafte Koordination technischer Abläufe unter wechselnden Bedingungen und das Lösen komplexer Probleme bei der Infrastruktur von Wasserwegen.

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