Öffentlicher Dienst

Beamter/Beamtin - Wetterdienst (gehobener nichttechnischer Dienst)

Beamter/Beamtin im gehobenen nichttechnischen Dienst des Bundes im Deutschen Wetterdienst und im Geophysikalischen Beratungsdienst der Bundeswehr

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Keine Angabe
In der Regel werktags
in Büroräumen, in Computerräumen, im Außendienst, in Besprechungsräumen, im Homeoffice bzw. mobil

Was machen Beamter/Beamtin - Wetterdienst (gehobener nichttechnischer Dienst)?

Im Alltag analysieren Beamte und Beamtinnen im Wetterdienst Wetterdaten und bereiten diese professionell für verschiedene Nutzergruppen auf. Sie erstellen Meteorologische Beratungen, unterstützen bei der Flugwetterberatung und bedienen dabei komplexe Mess- und IT-Systeme. Neben der Organisation und Verwaltung gehört auch die Kommunikation mit Fachstellen und Partnern zum Tagesgeschäft.

Vergütung während der Ausbildung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.744 € Quelle: Bundesbesoldungsgesetz (BBesG) Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich Möglichkeiten, durch Aufstiegsprüfungen in höhere Dienstgrade aufzusteigen. Auch ein weiterführendes Studium im Bereich Meteorologie kann den Karriereweg erweitern und neue Aufgabenfelder erschließen.

Herausforderungen im Beruf

Der Beruf erfordert eine hohe Genauigkeit und Verantwortungsbewusstsein, da Entscheidungen oft unmittelbare Auswirkungen auf Sicherheit und Wirtschaft haben.

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