Öffentlicher Dienst

Beamter/Beamtin - Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)

Beamter/Beamtin im Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Mittlerer Bildungsabschluss
In der Regel werktags
in Büro- und Computerräumen, in (Flug-)Wetterwarten, im Freien an Messstationen, im Tower auf Flugplätzen, in Rechenzentren

Was machen Beamter/Beamtin - Wetterdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)?

Beamte und Beamtinnen im Wetterdienst mittlerer Laufbahn beobachten ständig Wetterlagen und messen Daten wie Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit. Sie überprüfen digitale Messgeräte, werten die Wetterdaten aus und bereiten sie für Vorhersagen und Warnungen auf. Zudem sorgen sie dafür, dass wichtige Wetterinformationen sicher an Behörden, Landwirte oder die Luftfahrt weitergegeben werden.

Wichtige Fähigkeiten

SorgfaltMündliche und schriftliche AusdrucksfähigkeitUmstellungsfähigkeit

Vergütung während der Ausbildung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Bundesbehörden (brutto): 1.473 € Quelle: dbb beamtenbund und tarifunion, Stand März 2024 Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung kann der Aufstieg in höhere Beamtenlaufbahnen gelingen. Alternativ öffnet ein Studium der Meteorologie weitere Türen, um sich fachlich zu spezialisieren und komplexere Aufgaben zu übernehmen.

Herausforderungen im Beruf

Genauigkeit und Zuverlässigkeit sind essenziell, da Entscheidungen von den gemessenen Wetterdaten abhängen und oft kurzfristig getroffen werden müssen.

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