Öffentlicher Dienst

Gerichtsvollzieher/in (mittlerer Dienst)

Gerichtsvollzieher/Gerichtsvollzieherin (mittlerer Dienst)

2 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Keine Angabe
In der Regel werktags
im Außendienst (in Privatwohnungen und Geschäftsräumen von Schuldnern), in Büroräumen

Was machen Gerichtsvollzieher/in (mittlerer Dienst)?

Gerichtsvollzieher/in im mittleren Dienst führt Zwangsvollstreckungen durch und sorgt dafür, dass Forderungen von Gläubigern eintreten. Dazu gehört das Zustellen von Pfändungsbeschlüssen, das Bewerten von gepfändeten Gegenständen sowie das Durchsetzen von Räumungen oder die Vorführung von Zeugen. Schriftliche Dokumentation und Kommunikation mit Schuldnern und Dritten sind ebenfalls Teil des Alltags.

Wichtige Fähigkeiten

SorgfaltSelbstständige ArbeitsweiseVerschwiegenheitKonfliktfähigkeit

Vergütung während der Ausbildung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto) - je nach Bundesland: 1.409 € bis 1.528 € Quelle: dbb beamtenbund und tarifunion Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich Möglichkeiten, in den gehobenen Dienst aufzusteigen oder eine Weiterbildung im Bereich Recht zu absolvieren. Auch ein Studium der Rechtswissenschaften kann als nächste Station folgen.

Herausforderungen im Beruf

Der Umgang mit oft angespannten Situationen und schwierigen Gesprächen gehört zu den größten Herausforderungen dieses Berufs.

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