Öffentlicher Dienst

Polizeivollzugsbeamter/-beamtin (mittlerer nichttechnischer Dienst)

Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im mittleren nichttechnischen Dienst

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Mittlerer Bildungsabschluss
In der Regel werktags
in Einsatzfahrzeugen (z.B. im Streifendienst), im Freien (z.B. zur Unfallstellenabsicherung), in Privatwohnungen (z.B. zur Zeugenbefragung), in Büroräumen

Was machen Polizeivollzugsbeamter/-beamtin (mittlerer nichttechnischer Dienst)?

Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im mittleren nichttechnischen Dienst sorgen für Sicherheit im öffentlichen Raum. Sie fahren Streife, greifen bei Zwischenfällen ein und ermitteln vor Ort. Außerdem dokumentieren sie Vorfälle, nehmen Anzeigen auf und regeln den Verkehr, wenn es nötig ist.

Wichtige Fähigkeiten

Sorgfalt und VerantwortungsbewusstseinKommunikationsfähigkeitTeamfähigkeitKörperliche und psychische Belastbarkeit

Vergütung während der Ausbildung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto) - je nach Bundesland: 1.424 € bis 1.528 € Quelle: dbb beamtenbund und tarifunion Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich Fortbildungen an, etwa zum gehobenen Polizeivollzugsdienst oder spezialisierte Schulungen, um verantwortungsvollere Aufgaben zu übernehmen. Wer weiter studiert, kann in Führungspositionen oder Fachbereiche der Polizei wechseln.

Herausforderungen im Beruf

Der Beruf verlangt Einsatzbereitschaft und gleichzeitig die Fähigkeit, auch in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

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