Öffentlicher Dienst

Rechtspfleger/in

Rechtspfleger/Rechtspflegerin

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Keine Angabe
In der Regel werktags
in Büroräumen, in Gerichtssälen

Was machen Rechtspfleger/in?

Rechtspfleger/innen bearbeiten Fälle aus unterschiedlichen Rechtsgebieten wie Familien- oder Erbrecht und kümmern sich darum, dass Entscheidungen zügig umgesetzt werden. Sie prüfen Anträge, verfassen Bescheide und führen Register, etwa im Grundbuch oder Handelsregister. Dabei sorgen sie für reibungslose Abläufe im Gericht und unterstützen sowohl Richter als auch Bürger bei rechtlichen Fragen.

Vergütung während der Ausbildung

Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.549 € Quelle: Landesbesoldungsgesetze Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung eröffnen sich Möglichkeiten für eine höhere Beamtenlaufbahn oder eine Spezialisierung in Bereichen wie Grundbuch- oder Registerwesen. Alternativ kann ein weiterführendes Studium in Rechtswissenschaften angestrebt werden, um die Karriere gezielt voranzutreiben.

Herausforderungen im Beruf

Der Beruf verlangt ein gutes Verständnis komplexer Gesetze und die Fähigkeit, auch unter Zeitdruck präzise und verantwortungsbewusst zu arbeiten.

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