Öffentlicher Dienst

Beamter/Beamtin - Justizdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)

Beamter/Beamtin im Justizdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)

2,5 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Mittlerer Bildungsabschluss
In der Regel werktags
in Büroräumen, im Gerichtssaal, in Magazin- und Archivräumen

Was machen Beamter/Beamtin - Justizdienst (mittlerer nichttechnischer Dienst)?

Beamte und Beamtinnen im Justizdienst im mittleren nichttechnischen Dienst bearbeiten Gerichtsakten, verwalten Register und überwachen Termine bei Straf- und Zivilsachen. Sie unterstützen bei der Vorbereitung von Gerichtsverhandlungen, fertigen Schriftstücke wie Verfügungen an und protokollieren bei Sitzungen. Zudem kümmern sie sich um Kostenabrechnungen und sorgen für die Zustellung von Ladungen an Beteiligte.

Wichtige Fähigkeiten

SorgfaltVerantwortungsbewusstseinVerschwiegenheitKommunikationsfähigkeit

Vergütung während der Ausbildung

Monatlicher Anwärtergrundbetrag bei Landesbehörden (brutto) - je nach Bundesland: 1.409 € bis 1.528 € Quelle: dbb beamtenbund und tarifunion Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich Aufstiegschancen in höhere Dienstgrade des Justizdienstes, ebenso ermöglicht der Zugang zu einem Hochschulstudium wie Rechtswissenschaften weitere berufliche Perspektiven. Durch Fortbildungen kann die Expertise erweitert und die Karriere langfristig ausgebaut werden.

Herausforderungen im Beruf

Der Beruf verlangt hohe Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein, da Fehler in der Rechtsverwaltung schwerwiegende Folgen haben können.

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