Öffentlicher Dienst

Polizeivollzugsbeamter/-beamtin (gehobener nichttechnischer Dienst)

Polizeivollzugsbeamter/Polizeivollzugsbeamtin im gehobenen nichttechnischen Dienst der Länder

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Keine Angabe
In der Regel werktags
in Büroräumen, in Einsatzfahrzeugen (z.B. im Streifendienst), im Freien (z.B. zur Unfallstellenabsicherung), in Privatwohnungen (z.B. zur Befragung von Bezeugenden), in Unterrichtsräumen (als Fachlehrer/innen), auf Booten (z.B. als Bootsführer/innen), in Hubschraubern (z.B. als Hubschrauberpiloten/-pilotinnen), im Homeoffice bzw. mobil

Was machen Polizeivollzugsbeamter/-beamtin (gehobener nichttechnischer Dienst)?

Polizeivollzugsbeamte und -beamtinnen im gehobenen nichttechnischen Dienst übernehmen in vielfältigen Einsatzlagen die Leitung und Koordination von Einsätzen. Sie analysieren Informationen zur Gefahrenabwehr und sorgen dafür, dass Recht und Ordnung vor Ort durchgesetzt werden. Dazu gehört auch die Kommunikation mit Bürgern und das Arbeiten im Team unter hohem Druck.

Vergütung während der Ausbildung

Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.549 € Quelle: Landesbesoldungsgesetze Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung eröffnen sich verschiedene Möglichkeiten für eine Karriere im höheren Dienst, zum Beispiel durch spezialisierte Fortbildungen oder den Wechsel in Führungspositionen. Auch ein Studium im Bereich Sicherheitsmanagement kann für den weiteren Aufstieg genutzt werden.

Herausforderungen im Beruf

Hohe Verantwortung und Stress in kritischen Situationen gehören zum Alltag und verlangen körperliche sowie mentale Stärke.

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