Öffentlicher Dienst

Beamter/Beamtin - Justizvollzugsdienst (gehobener nichttechnischer Dienst)

Beamter/Beamtin im Justizvollzugsdienst (gehobener nichttechnischer Dienst)

3 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Keine Angabe
In der Regel werktags
in Büroräumen, in Besprechungs- und Archivräumen, im Gefangenentrakt, in Anstaltswerkstätten, in Außenbereichen (z.B. beim Überwachen von Baumaßnahmen), im Homeoffice bzw. mobil

Was machen Beamter/Beamtin - Justizvollzugsdienst (gehobener nichttechnischer Dienst)?

Im Beruf als Beamter oder Beamtin im Justizvollzugsdienst (gehobener nichttechnischer Dienst) gehört die Organisation des Vollzugs sowie die Betreuung und Anleitung von Inhaftierten zum Alltag. Dabei fällt die Überwachung und Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs in Justizvollzugsanstalten ebenso ins Aufgabenfeld wie die Vorbereitung und Durchführung von Maßnahmen zur Resozialisierung. Zusätzlich umfasst der Arbeitsalltag die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren aus der Justiz und Sozialarbeit, um sowohl Sicherheit als auch die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zu gewährleisten.

Vergütung während der Ausbildung

Beispielhafter monatlicher Anwärtergrundbetrag (brutto): 1.549 € Quelle: Landesbesoldungsgesetze Hinweis: Neben dem Anwärtergrundbetrag umfassen die Anwärterbezüge die vermögenswirksamen Leistungen, ggf. auch den Familienzuschlag und weitere Zulagen, Vergütungen und Zuschläge.

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung öffnen sich Chancen für den Aufstieg in höhere Laufbahnen des Justizvollzugsdienstes oder die Spezialisierung in Bereichen wie Vollzugsleitung oder Jugendvollzug. Auch die Weiterbildung durch ein berufsbegleitendes Studium, etwa im Sozialmanagement, kann die beruflichen Perspektiven deutlich erweitern.

Herausforderungen im Beruf

Der Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen und die Verantwortung für Sicherheit stellen im Justizvollzugsdienst eine hohe Belastung dar.

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