Duale Ausbildung

Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik

Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik in der Ausbildung arbeitet in der Werkstatt am Motor eines Autos – Aquarell-Illustration
3,5 Jahre dual (Betrieb + Berufsschule)
Überwiegend Hochschulreife
Schichtarbeit möglich
Betriebliche Arbeitsplätze

Was machen Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik?

Kraftfahrzeugmechatroniker/in - Personenkraftwagentechnik untersucht Autos auf Störungen in mechanischen und elektronischen Systemen. Mit modernen Diagnosegeräten werden Antrieb, Bremsen und elektronische Helfer genau geprüft. Defekte Teile werden ausgetauscht und Wartungsarbeiten wie Ölwechsel oder Bremsflüssigkeitswechsel durchgeführt.

Wichtige Fähigkeiten

SorgfaltVerantwortungsbewusstseinHandwerkliches Geschick und Auge-Hand-KoordinationTechnisches Verständnis

Wichtige Schulfächer

Mathematik hilft beim Verstehen technischer Berechnungen, während Physik das Verständnis für mechanische und elektrische Zusammenhänge fördert. Werken oder Technik unterstützen dabei, praktische Fähigkeiten im Umgang mit Werkzeugen und Bauteilen zu entwickeln.

Tätigkeitsfeld

Produktionsplanung-steuerungWartungInstandhaltungKundendienstMaschinen- und AnlagenbauKraftfahrzeugtechnik

Beispiel-Vorstellungsgespräch

So könnte dein Gespräch als Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik mit vorstell.bar aussehen.

Ergebnis: 7/10 – Gut
KI-Interviewer
Hallo, ich bin Julia, Ihre Ausbilderin. Schön, dass Sie da sind. Haben Sie gut hergefunden?
Bewerber/in
Ja, also danke, Frau Julia. Ich bin ganz gut hier angekommen, kein Problem. Freut mich auch, hier zu sein.
KI-Interviewer
Das klingt schön. Dann steigen wir direkt ein: Erzaehlen Sie doch mal ein bisschen ueber sich.
Bewerber/in
Ja, also ich bin 18 Jahre alt und hab meinen Realschulabschluss gemacht. Ich interessiere mich für die Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker, weil der Beruf viele verschiedene Aufgaben hat. In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit Computer und Internet. Ich würde sagen, ich bin freundlich und zuverlässig.
1/10
KI-Interviewer
Das klingt nach einem guten Start. Zu Ihren Computer- und Internetinteressen komme ich gleich noch, vorher würde ich gern wissen: Wie gut sind Ihnen Mathematik und Physik in der Schule gelaufen?
Bewerber/in
Also Mathe war eigentlich okay bei mir, nicht schlecht aber auch nicht super. Physik fand ich auch ganz interessant, da hab ich so die Grundsachen ganz gut verstanden. Ich denke, das reicht schon für die Ausbildung.
KI-Interviewer
Wie haben Sie denn in Mathe konkret gearbeitet, wenn es mal schwieriger wurde?
Bewerber/in
Ja, also wenn’s mal schwieriger wurde, hab ich meistens einfach nochmal nachgefragt oder mir Sachen nochmal angeschaut. Manchmal hab ich auch mit Freunden zusammen gelernt, das hat ganz gut geholfen. Mehr so richtig viel Zeit hab ich nicht reingesteckt, aber es ging eigentlich.
6/10
KI-Interviewer
Danke, das ist schon mal hilfreich. Wie ist es denn bei Ihnen mit praktischeren Sachen, zum Beispiel haben Sie schon einmal an einem Mofa, Fahrrad oder Auto selbst mitgearbeitet?
Bewerber/in
Ja, also ich hab schon mal bei meinem Aushilfsjob am Wochenende ein bisschen mit Werkzeugen gearbeitet und auch mal am Fahrrad was gemacht. An Autos hab ich noch nicht so viel direkt gemacht, aber das interessiert mich auf jeden Fall. Handwerkliches Zeug macht mir eigentlich Spaß.
6/10
KI-Interviewer
Das ist schon einmal gut, gerade wenn man gern praktisch arbeitet. Hatten Sie bei Ihrem Aushilfsjob auch mal Aufgaben, bei denen es auf genaues Arbeiten ankam?
Bewerber/in
Ja, also da musste ich manchmal Sachen ganz genau sortieren und auch aufpassen, dass nichts kaputtgeht. Genaues Arbeiten war da schon wichtig, sonst hätte es nicht so gut geklappt. Ich würde sagen, ich bin da ganz ordentlich.
6/10
KI-Interviewer
Das ist genau die Art von Sorgfalt, die wir hier brauchen. Wie gehen Sie damit um, wenn Ihnen bei einer Aufgabe auffällt, dass Sie einen Fehler gemacht haben?
Bewerber/in
Ja, also wenn ich merke, dass ich einen Fehler gemacht hab, dann versuch ich den sofort zu korrigieren. Ich finde, man sollte da nicht rumwurschteln, sondern das gleich ordentlich machen. Fehler passieren ja mal, aber wichtig ist, dass man sie behebt.
7/10
KI-Interviewer
Gut, dann schauen wir noch auf den Umgang im Team: Wie ist es für Sie, mit anderen zusammenzuarbeiten, auch wenn es mal stressig oder hektisch wird?
Bewerber/in
Ja, also ich komme eigentlich ganz gut mit anderen klar, auch wenn’s mal stressig wird. Ich bleib dann meistens ruhig und versuche, mich auf die Aufgaben zu konzentrieren. Zusammenarbeiten find ich wichtig, weil man so besser klarkommt.
7/10
KI-Interviewer
Das hört sich vernünftig an. Wenn es mal hektisch wird, ist es wichtig, ruhig zu bleiben. Wie reagieren Sie, wenn Ihnen jemand im Team eine Kritik oder einen Hinweis gibt?
Bewerber/in
Ja, also ich nehm Kritik eigentlich ganz normal auf. Wenn mir jemand was sagt, versuch ich das anzunehmen und daraus zu lernen. Meistens hilft das ja, sich zu verbessern. Ich sehe das nicht so negativ.
7/10
KI-Interviewer
Das ist eine gute Einstellung. Wie gehen Sie denn damit um, wenn Sie bei einer Aufgabe unter Zeitdruck stehen und mehrere Dinge gleichzeitig erledigen müssen?
Bewerber/in
Ja, also wenn’s zeitlich eng wird, versuch ich erstmal zu schauen, was am wichtigsten ist. Dann mach ich die Sachen nacheinander und versuche, mich nicht verrückt zu machen. Mehrere Sachen gleichzeitig klappt bei mir nicht so gut, aber nacheinander geht’s eigentlich.
7/10
KI-Interviewer
Das ist eine gute Herangehensweise. Wenn mehrere Dinge gleichzeitig anstehen, brauchen wir Leute, die trotzdem den Überblick behalten. Was würden Sie machen, wenn Sie an einem Fahrzeug etwas nicht sofort verstehen?
Bewerber/in
Ja, also wenn ich was nicht gleich checke, dann frag ich einfach jemanden, der sich besser auskennt. Ich versuch’s auch nochmal selber zu verstehen, aber wenn’s nicht klappt, ist Nachfragen für mich wichtig. So lernt man ja auch besser.
7/10
KI-Interviewer
Das ist genau die richtige Haltung. Jetzt würde mich noch interessieren: Wie stellen Sie sich Ihren Arbeitsalltag als Kraftfahrzeugmechatroniker vor?
Bewerber/in
Also, ich denke, der Arbeitsalltag ist schon abwechslungsreich, mit verschiedenen Aufgaben an Autos. Man arbeitet viel praktisch und auch mit Technik, das finde ich ganz interessant. Klar, manchmal kann’s auch stressig sein, aber das gehört ja dazu. Ich freu mich drauf, das mal auszuprobieren.
9/10
KI-Interviewer
Vielen Dank, das gibt mir ein gutes Bild von Ihnen. Mir ist noch wichtig zu sehen, wie Sie mit Fehlern oder kniffligen Situationen am Fahrzeug umgehen: Was würden Sie tun, wenn Sie bei einer Reparatur nicht sofort weiterkommen?
Bewerber/in
Ja, also wenn ich bei ner Reparatur nicht weiterkomme, dann würde ich erstmal nochmal in die Unterlagen schauen oder im Internet nachschauen. Wenn’s dann immer noch schwierig ist, frag ich Kollegen um Hilfe. Ich find, zusammenkommt man meistens besser klar.
6/10
KI-Interviewer
Danke, das ist nachvollziehbar. Wie wichtig ist es Ihnen, im Betrieb selbstständig zu arbeiten, ohne bei jedem Schritt genaue Anweisungen zu bekommen?
Bewerber/in
Ja, also selbstständig arbeiten ist mir schon wichtig. Ich find, man lernt mehr, wenn man Sachen auch selber ausprobiert. Klar, am Anfang braucht man schon Anweisungen, aber mit der Zeit will ich schon eigenständiger werden.
7/10
KI-Interviewer
Das ist eine gute Basis, gerade am Anfang. Mich interessiert noch: Was hat Sie denn persönlich an der Arbeit an Autos bisher am meisten gereizt?
Bewerber/in
Ja, also ich find Autos allgemein spannend, die Technik dahinter ist interessant. Im Praktikum fand ich’s ganz cool, mal zu sehen, wie alles zusammenarbeitet. Mehr kann ich jetzt gar nicht so genau sagen, aber es reizt mich einfach, damit zu arbeiten.
6/10
KI-Interviewer
Das ist ein wichtiger Antrieb, und das Praktikum hat Ihnen offenbar schon einen guten Eindruck gegeben. Was haben Sie dabei konkret gelernt, das Ihnen für die Ausbildung besonders hilft?
Bewerber/in
Ja, also im Praktikum hab ich schon mal gesehen, wie man Werkzeuge benutzt und wie man an Autos arbeitet. Ich hab auch gemerkt, dass man genau sein muss und konzentriert bleiben sollte. Genauere Sachen weiß ich jetzt nicht, aber es hat mir auf jeden Fall einen guten Einblick gegeben.
7/10
Ergebnis: 3/10 – Schwach
KI-Interviewer
Hallo, ich bin Julia, Ihre Ausbilderin hier. Schön, dass Sie da sind. Haben Sie gut hergefunden?
Bewerber/in
Ja, also... danke. Jo, war alles okay. Kein Problem.
KI-Interviewer
Schön, dann sind Sie ja entspannt angekommen. Erzählen Sie doch mal ein bisschen über sich.
Bewerber/in
Äh, ja... ich bin 16 und hab die Realschule gemacht. In meiner Freizeit guck ich meistens Netflix. Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen.
4/10
KI-Interviewer
Danke, das ist schon mal ein Anfang. Welche Fächer sind Ihnen in der Schule besonders leichtgefallen, und in welchen hatten Sie eher Schwierigkeiten?
Bewerber/in
Also, Mathe ging so, glaub ich. Englisch war auch okay. Aber Bio oder so, da hab ich nicht so richtig mitgekommen. Ist halt nicht so mein Ding.
4/10
KI-Interviewer
Mathe und Englisch sind auf jeden Fall wichtige Grundlagen. Wenn Bio Ihnen nicht so liegt, schauen wir lieber auf das, was Ihnen eher entgegenkommt: Was machen Sie denn in Ihrer Freizeit außer Netflix noch gern?
Bewerber/in
Ähm, nicht viel eigentlich. Manchmal chill ich mit Freunden, aber meistens halt Netflix. Mehr ist da nicht so.
3/10
KI-Interviewer
Das ist völlig in Ordnung. Mich interessiert jetzt noch: Warum haben Sie sich gerade für die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker entschieden?
Bewerber/in
Also... ähm... mir wurde die Ausbildung empfohlen. Und ich dachte, ich probier das einfach mal. Mehr weiß ich auch nicht so genau.
3/10
KI-Interviewer
Verstanden, aber ich möchte trotzdem noch genauer verstehen, was Sie an dem Beruf interessiert. Was hat Sie an der Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker am meisten angesprochen?
Bewerber/in
Ehrlich gesagt, ich hab mich nicht so richtig damit beschäftigt. Klingt halt irgendwie okay, und es gibt Arbeit, denke ich. Mehr fällt mir grad nicht ein.
3/10
KI-Interviewer
Das ist ein ehrlicher Eindruck, danke. Dann machen wir es konkreter: Haben Sie schon einmal ein Praktikum gemacht oder irgendwie praktisch mit Technik zu tun gehabt?
Bewerber/in
Nee, nicht wirklich. Ich hab da nicht so viel gemacht. Nur mal ein bisschen mit Autos rumgeguckt, aber nichts Besonderes.
3/10
KI-Interviewer
Dann würde ich gern noch auf einen anderen Punkt schauen: Wie gehen Sie damit um, wenn Sie etwas zum ersten Mal machen und noch nicht direkt alles können?
Bewerber/in
Ähm, ja... dann versuch ich's halt einfach. Manchmal ist's schwierig, aber ich geb mein Bestes. Mehr kann ich da nicht sagen.
6/10
KI-Interviewer
Kein Problem, lassen Sie sich Zeit. Wenn etwas neu für Sie ist, ist es wichtig, dass Sie dranbleiben und offen nachfragen. Wie würden Sie denn reagieren, wenn Ihnen jemand im Team direkt zeigt, wie etwas geht, und Sie es beim ersten Mal noch nicht richtig hinbekommen?
Bewerber/in
Ja, dann guck ich mir das halt an und versuch's nochmal. Wenn's nicht klappt, frag ich vielleicht mal nach. So ungefähr halt.
3/10
KI-Interviewer
Das ist ein vernünftiger Ansatz. Was mir noch wichtig ist: Wie reagieren Sie, wenn Sie unter Zeitdruck arbeiten und mehrere Aufgaben gleichzeitig im Blick behalten müssen?
Bewerber/in
Ähm, ja... Zeitdruck ist nicht so meins. Ich werd dann schnell nervös und weiß nicht genau, was ich zuerst machen soll. Aber ich versuch's halt irgendwie.
4/10
KI-Interviewer
Zeitdruck kann in dem Beruf vorkommen, deshalb frage ich da noch genauer nach: Was machen Sie, wenn Sie merken, dass Sie den Überblick verlieren?
Bewerber/in
Dann... ähm... halt ich kurz inne und versuch, mich zu sammeln. Manchmal hilft das. Mehr fällt mir dazu nicht ein.
4/10
KI-Interviewer
Sie haben damit schon den richtigen ersten Schritt genannt: kurz sortieren und dann weitermachen. Jetzt interessiert mich noch, wie Sie mit Kritik umgehen, wenn Ihnen jemand sagt, dass etwas besser gehen muss?
Bewerber/in
Also, Kritik ist manchmal doof, aber ich versuch, das nicht so ernst zu nehmen. Wenn's hilft, dann okay, ne? Mehr kann ich dazu nicht sagen.
4/10
KI-Interviewer
Danke, das ist ehrlich. Ich möchte noch einmal auf die Zusammenarbeit im Betrieb schauen: Wie verhalten Sie sich, wenn Sie mit einem Kollegen mal nicht einer Meinung sind?
Bewerber/in
Ähm, ja... dann sag ich meistens nicht viel. Ich will keinen Streit, also lass ich es halt so laufen. Ist mir lieber so.
3/10
KI-Interviewer
Es ist gut, Streit zu vermeiden. Mich interessiert jetzt noch: Haben Sie schon einmal im Team mit anderen zusammengearbeitet, zum Beispiel in der Schule, im Sport oder bei einem Projekt?
Bewerber/in
Nicht wirklich, nein. Also, in der Schule halt so Gruppenarbeiten, aber das war nicht so toll. Sonst nicht viel mit Teams.
3/10
KI-Interviewer
Das ist gut, dass Sie Gruppenarbeiten schon kennen. Mich würde noch interessieren: Was haben Sie dabei getan, damit die Zusammenarbeit trotzdem klappt?
Bewerber/in
Ich hab meistens einfach zugehört und gemacht, was gesagt wurde. Mehr nicht. War halt okay so.
4/10
KI-Interviewer
Danke, das hilft mir schon weiter. Wie würden Sie reagieren, wenn Sie merken, dass Sie bei einer Aufgabe lieber selbst mitdenken statt nur Anweisungen zu folgen?
Bewerber/in
Dann versuch ich halt, selbst zu überlegen. Aber meistens mach ich erstmal, was mir gesagt wird. Ist einfacher so.
3/10

Vorstellungsgespräch als Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik: Fragen & Vorbereitung

Im Vorstellungsgespräch als Kraftfahrzeugmechatroniker/in Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik will der Betrieb sehen, dass du technisches Interesse, handwerkliches Geschick, Teamfähigkeit und Sorgfalt mitbringst. Rechne mit Fragen zu praktischen Erfahrungen, Motivation und Umgang mit Fehlern.

Typische Interviewfragen

Persönlich
  • Wie bist du heute hierhergekommen?
  • Erzähl mal ein bisschen über dich.
  • Was hat dich dazu bewogen, dich für die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker zu bewerben?
Fachlich
  • Wie gut bist du in Mathe und Physik? Was lag dir in der Schule am meisten?
  • Wie hast du in Mathe gearbeitet, wenn es mal schwieriger wurde?
  • Hast du schon mal an einem Mofa, Fahrrad oder Auto selbst mitgearbeitet?
  • Hattest du bei einem Nebenjob Aufgaben, bei denen genaues Arbeiten wichtig war?
  • Wie stellst du dir deinen Arbeitsalltag als Kraftfahrzeugmechatroniker/in vor?
  • Was hast du im Praktikum gelernt, das dir für die Ausbildung besonders hilft?
Situativ
  • Wie gehst du damit um, wenn dir bei einer Aufgabe ein Fehler auffällt?
  • Wie ist es für dich, im Team zu arbeiten, auch wenn es mal stressig wird?
  • Wie reagierst du, wenn dir jemand im Team Kritik oder einen Hinweis gibt?
  • Was machst du, wenn du bei einer Aufgabe unter Zeitdruck stehst und mehrere Dinge gleichzeitig erledigen musst?
  • Was würdest du machen, wenn du an einem Fahrzeug etwas nicht sofort verstehst?

Starke vs. schwache Antwort

Erzähl mal ein bisschen über dich.

So besser nicht

Ich interessiere mich für die Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker, weil der Beruf viele verschiedene Aufgaben hat.

So überzeugst du

Ich interessiere mich für die Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker, weil der Beruf viele verschiedene Aufgaben bietet und ich gerne praktisch arbeite. Außerdem finde ich es spannend, wie Technik und Mechanik zusammenwirken, und ich möchte lernen, wie man Fahrzeuge repariert und wartet.

Die starke Antwort zeigt konkrete Interessen, Motivation und ein klares Bild davon, was dich an der Ausbildung reizt.

Wie hast du in Mathe gearbeitet, wenn es mal schwieriger wurde?

So besser nicht

Wenn’s mal schwieriger wurde, hab ich meistens einfach nochmal nachgefragt oder mir Sachen nochmal angeschaut. Manchmal hab ich auch mit Freunden zusammen gelernt.

So überzeugst du

Wenn es in Mathe schwieriger wurde, habe ich gezielt Übungen gemacht und mir auch Erklärvideos angeschaut. Außerdem habe ich mit Freunden gelernt und wir haben uns gegenseitig Dinge erklärt. So konnte ich oft besser verstehen, worum es geht.

Die starke Antwort zeigt, dass du bei Problemen aktiv nach Lösungen suchst und verschiedene Wege nutzt, um dich zu verbessern.

Was hast du im Praktikum gelernt, das dir für die Ausbildung besonders hilft?

So besser nicht

Im Praktikum hab ich schon mal gesehen, wie man Werkzeuge benutzt und wie man an Autos arbeitet. Ich hab auch gemerkt, dass man genau sein muss und konzentriert bleiben sollte.

So überzeugst du

Im Praktikum habe ich gelernt, wie man verschiedene Werkzeuge richtig benutzt und einfache Wartungsarbeiten durchführt. Dabei habe ich gemerkt, wie wichtig genaues Arbeiten und Konzentration sind, um Fehler zu vermeiden. Außerdem hat mir das Praktikum gezeigt, wie Teamarbeit im Betrieb funktioniert.

Die starke Antwort nennt konkrete Tätigkeiten und zeigt, dass du praktische Erfahrungen und wichtige Eigenschaften wie Sorgfalt und Teamfähigkeit erkannt hast.

Worauf Ausbilder bei Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik achten

  • Technisches Verständnis: Du erklärst, wie du an technische Probleme herangehst oder beschreibst praktische Erfahrungen mit Reparaturen.
  • Sorgfalt: Du betonst, dass genaues Arbeiten und Konzentration für dich wichtig sind, und gibst Beispiele aus Praktikum oder Alltag.
  • Teamfähigkeit: Du schilderst, wie du im Team arbeitest, auf Hinweise eingehst und dich austauschst.
  • Selbstbewusstsein: Du sprichst klar über deine Stärken und traust dir zu, Neues zu lernen oder Fehler zu beheben.
  • Vorbereitung: Du bringst Beispiele aus deinem Alltag, Praktikum oder Schule ein und zeigst, dass du dich mit dem Beruf beschäftigt hast.

Häufige Fehler im Gespräch

  • Zu kurze oder sehr knappe Antworten ohne Beispiele geben.
  • Keine konkreten Erfahrungen oder Stärken nennen.
  • Unsicher oder zögerlich wirken, vor allem bei Fragen zur Motivation.
  • Auf typische Fragen wie 'Warum dieser Beruf?' unvorbereitet reagieren.
  • Fehler oder Unsicherheiten nicht offen zugeben oder gar nicht darauf eingehen.

„Warum dieser Beruf?" – so antwortest du überzeugend

  • Du arbeitest praktisch und kannst direkt an Autos schrauben und Fehler beheben.
  • Du lernst, wie mechanische, elektronische und hydraulische Systeme in Fahrzeugen funktionieren.
  • Du nutzt moderne Diagnosegeräte und Technik, um Probleme zu finden und zu lösen.
  • Du hast mit echten Kunden und im Team zu tun und siehst direkt, was du geschafft hast.

Häufige Fragen

Welche Fragen kommen im Vorstellungsgespräch als Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik?

Es kommen Fragen zu deiner Motivation, zu praktischen Erfahrungen, zu Mathe und Physik, wie du mit Fehlern oder Stress umgehst, ob du schon an Fahrzeugen gearbeitet hast und warum du genau diesen Beruf lernen willst.

Welche Fähigkeiten sollte ich für die Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker/in mitbringen?

Du solltest sorgfältig arbeiten, technisches Verständnis und handwerkliches Geschick haben, verantwortungsbewusst sein und gern im Team arbeiten.

Wie wichtig sind Mathe und Physik für die Ausbildung?

Mathe und Physik sind wichtig, z.B. für das Berechnen von Drücken oder das Verstehen von Fehlern in der Fahrzeugelektronik. Gute Noten in diesen Fächern helfen dir beim Einstieg.

Was mache ich als Kraftfahrzeugmechatroniker/in Schwerpunkt Personenkraftwagentechnik im Alltag?

Du wartest und reparierst Autos, prüfst mit Diagnosegeräten Systeme wie Bremsen oder Motoren, tauschst Bauteile aus, führst Probefahrten durch und baust auf Wunsch Zusatzeinrichtungen ein.

Wie läuft die Ausbildung ab und wie lange dauert sie?

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre und ist dual, das heißt, du bist abwechselnd im Betrieb und in der Berufsschule. Du lernst alles Wichtige rund um Autos und Technik.

Welche Aufstiegsmöglichkeiten habe ich nach der Ausbildung?

Du kannst zum Beispiel die Prüfung als Kraftfahrzeugtechnikermeister/in machen oder mit Hochschulzugangsberechtigung Fahrzeugtechnik studieren.

Vergütung während der Ausbildung

1. Ausbildungsjahr: 944 € bis 1.179 € (Handwerk*), 1.243 € bis 1.373 € (Industrie*), 2. Ausbildungsjahr: 984 € bis 1.241 € (Handwerk*), 1.298 € bis 1.408 € (Industrie*), 3. Ausbildungsjahr: 1.033 € bis 1.344 € (Handwerk*), 1.379 € bis 1.489 € (Industrie*), 4. Ausbildungsjahr: 1.089 € bis 1.402 € (Handwerk*), 1.461 € bis 1.563 € (Industrie*)

Karrierewege nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung bieten sich Weiterbildungen zum Kraftfahrzeugtechnikermeister an, um in höhere Positionen aufzusteigen. Auch ein Studium in Fahrzeugtechnik ist möglich, wenn die Voraussetzungen passen.

Herausforderungen im Beruf

In diesem Beruf erfordert die Arbeit oft Geduld und Präzision, vor allem bei komplexen elektronischen Systemen.

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